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Peter Jamison fährt für das Race Face Team

Peter Jamison fährt für das Race Face Team

Wenn du den Mountainbikesport in den Medien verfolgst, wird dir Peter Jamison kein Unbekannter sein. Der 23-Jährige ist bereits ein erfolgreicher Filmemacher und Fotograf, der mit einigen der größten Namen der Freeride-Szene von Utah, wie Jaxson Riddle, Tyler McCaul und Bas Van Steenbergen, gearbeitet hat. Doch Jamison ist auch ein erfahrener Freeride-Mountainbiker mit einer Vorliebe für das Shapen und Shredden von Features, die nicht nur knallhart sind, sondern auch vor der Kamera gut aussehen.

Um seinen Eintritt in das Race Face Team zu feiern, rief Jamison einige engbefreundete Filmmacher an, fuhr in die Berge von Utah und produzierte einen wahrhaft traumhaften Clip: Welcome to the Team, Peter.

Wir sprachen mit Jamison darüber, wie er endlich in Utah heimisch geworden ist, wie er zum Profi wurde und welche Ziele er sich für das Jahr 2023 vorgenommen hat.

Peter Jamieson on dirt 2023

Du bist vor ein paar Monaten in dein neues Haus in Utah gezogen. Was war das Beste daran, mal eine feste Adresse zu haben?

Im September 2022 zog ich nach Utah, und es ist einfach toll. Nachdem ich seit 2018 die meiste Zeit in einem Van gelebt habe, ist es ein tolles Gefühl, in einem Haus zur Ruhe zu kommen und zu entspannen. Die kleinen Dinge machen den Unterschied aus: stets heißes Wasser, eine feste Lieferadresse, Platz für neue Fahrradteile und genügend Strom für die Espressomaschine. Das Leben ist gut und ich bin dafür sehr dankbar.

 

Du hast in den letzten Jahren viel Zeit hinter der Kamera verbracht. War es für dich eine Umstellung, wieder vor der Kamera zu biken? Verschaffen dir deine Fähigkeiten als Fotograf/Filmemacher irgendwelche Vorteile?

Der Umstieg von einem Vollzeit-Filmemacher zu einem Sportler war in den letzten Jahren eine interessante Veränderung. Es gab zwar einige Rückschläge, aber in 99 Prozent der Fälle ist meine Erfahrung als Filmemacher von großem Vorteil. Ich kenne jeden Schritt des Entstehungsprozesses, vom ersten Entwurf (ein Trail oder Feature) bis zum Export des endgültigen Videos. Als ich anfing, Videos von meinen eigenen Tricks zu drehen, eröffnete mir mein Hintergrund als Filmemacher viele Möglichkeiten. Ich besaß bereits das gesamte Equipment, konnte bei Bedarf selbst schneiden und wusste genau, welche Leute ich für die Dreharbeiten engagieren musste.

Peter Jamieson jumps 2023

Der Bau von eigenen Features gehört zu deinem Markenzeichen. Wie wichtig war das Shapen (und Shredden) dieser einzigartigen Features für deine Entwicklung als Biker?

Der Bau von eigenen einzigartigen Features ist sehr wichtig für mich. Und seit rund einem Jahr spielen diese Features eine entscheidende Rolle in meiner Entwicklung als Sportler. Als wir letzten Winter mit den Arbeiten an Perspective begannen, hatte ich erstmals ein Team an Trailbuildern (Cole Nichol und Dillon Butcher) dabei und das hat mir die Augen geöffnet, was alles möglich ist. Ich persönlich liebe es, in Skateparks zu fahren, und das Design der Parks ist die wichtigste Inspirationsquelle für meine Konstruktionen. Als wir einige dieser von Parks inspirierten Features aus Erde gebaut hatten, gab es für mich ein böses Erwachen. Aus Erde steile – und ausreichend glatte – Flächen zu formen, ist viel schwieriger, als es aussieht. Aber als wir fertig waren, war jedes Features einfach genial. Ich kann es kaum erwarten, all diese Ideen in meinem Kopf in die Tat umzusetzen, damit ich meine Vision beim Biken zum Ausdruck bringen kann.

Red dirt Perter Jamieson 2023

Wie möchtest du dich in 2023 in das Race Face Team einbringen?

Ich möchte dem Team im Jahr 2023 ein kreatives Image verleihen. Kreativität ist mir in allen Bereichen meines Lebens wichtig, sei es beim Filmen, Fotografieren, Biken, Graben oder Aufbau von Bikes. Mit Race Face kann ich all diese Dinge tun. Am meisten freue ich mich darauf, meine Skills weiter zu perfektionieren und an mir selbst als Person zu arbeiten. Als Produzent bin ich dankbar, dass ich zu meiner Unterstützung Freunde engagieren kann, und behandle natürlich jeden mit dem gebührenden Respekt.

Into the light Peter Jamieson

Welche Komponenten fährst du an deinen beiden YT-Bikes und warum hast du dich dafür entschieden?

Bei meinem Tues setze ich auf Laufräder, Lenker, Vorbau und Pedale der Atlas-Palette. Mir gefällt die Einfachheit dieser Produktreihe. Ich nehme meine Downhillbikes tendenziell hart ran und die Atlas-Produkte halten diesen Strapazen problemlos stand. Während ich an meinen anderen Bikes durchaus Carbonteile und technisch hochwertige Komponenten verbaue, soll mein Downhillbike selbst bei einem Sturz von der Felswand kein Schaden davontragen. Und die Einfachheit der Atlas-Produktreihe bietet genau das.

RF Atlas Handlebar

An meinem Capra fahre ich die Next R 36 Laufräder – meine Lieblingsteile von Race Face – als 29er vorne und hinten. Ich liebe das Fahrgefühl von Carbonlaufrädern auf einer 29”-Plattform, speziell in Kurven. In den letzten Wochen habe ich diese Laufräder auf meinen Hometrails hart rangenommen, und sie haben sich meisterhaft geschlagen.

RF Atlas Pedal

Das Cockpit ist mit einem Turbine R 40 mm Vorbau und Turbine R Lenker mit einer Breite von 780 mm aktuell sehr einfach gehalten. Ich habe mich für den Turbine Aluminiumlenker entschieden, da ich auf dem Trailbike immer noch mit der Lenkerbreite experimentiere. Aber sobald ich die perfekte Breite gefunden habe, werde ich höchstwahrscheinlich zum Next R Carbon-Lenker wechseln.

 

Folge Peter auf Instagram @peterjamison

Peters Creator Portfolio findest du unter peterjamisonmedia.com

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